18 Dezember 2007

Der ehemalige Bundesfinanzminister Hans Eichel (SPD) besuchte am 17.12.2007 auf Einladung vom niedersächsischen Landtagskandidaten Markus Brinkmann (SPD) das Weihnachtspostamt Himmelstür in Hildesheim.
Mit dem ICE aus Kassel angereist wurde Hans Eichel vom Bundestagsabgeordneten Bernhard Brinkmann (SPD) und Markus Brinkmann am Hauptbahnhof Hildesheim herzlich begrüßt.
Im Postamt Himmelstür war sehr warmherzig. Herr Düker (Leitung dieser Postagentur) schilderte den Tagesablauf interessant mit div. Eckdaten.
Das „Weihnachtspostamt“ existiert seit den 60-iger Jahren. Die Saison beginnt Mitte Oktober und dauert bis Heiligabend. Das Hildesheimer Postamt ist das älteste von 7 weiteren Ämtern in Deutschland. Die anfallenden Kosten (Gebäude, Gehälter, Porto, Papierdruckkosten, etc.) werden von der Post AG übernommen. Hans Eichel bemerkte dazu „dass es sich um eine PR-Maßnahme der Post AG handelt“ und fügte gleich hinzu „aber um eine sehr schöne Initiative.“
„Die Wünsche der Kinder werden alle gelesen und mit einem Weihnachtsbrief – frankiert mit einer Wohlfahrtsmarke* – auch beantwortet“ sagte Düker. Auf der Kuvertrückseite fügen die Mitarbeiter immer individuelle Texte hinzu. Diese beziehen sich explizit auf die Wünsche und Träume aber leider auch auf die Probleme der Kinder. Über 53.000 Briefe werden pro Jahr im Schnitt frankiert verschickt.
*Wohlfahrtsmarken:
Seit mehr als 50 Jahren sind Wohlfahrtsmarken ein überaus erfolgreiches und beliebtes Mittel, mit kleinem finanziellen Einsatz Gutes zu tun: In Deutschland wurden seit 1949 fast vier Milliarden dieser Marken verkauft. Die Zuschlagerlöse kommen der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) zugute.
Mit den Erlösen finanzieren die in der BAGFW vertretenen Organisationen und Verbände Hilfsprojekte – von Kindergärten über die Pflege alter, kranker und behinderter Menschen bis hin zu humanitären Hilfsmaßnahmen für die Opfer von Krieg und Naturkatastrophen. In mehr als 90.000 Einrichtungen betreuen die Wohlfahrtsverbände mittlerweile über 3,2 Millionen Menschen in sozialen Notlagen. Schirmherr des Sozialwerks „Wohlfahrtsmarken“ ist der Bundespräsident.
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14 Dezember 2007

Bild 1: Thomas Anders und Band
Bild 2 + Bild 3: Thomas Anders
Bild 4: Oliver Dürkop und Thomas Anders
Am 12.12.2007 war Thomas Anders Gast in der Markuskirche in Hannover. Vor über 250 Zuhörern präsentierte der ehemalige Modern Talking Star ein besinnliches und abwechslungsreiches Weihnachtskonzert. In über 20 Liedern (deutsche Weihnachtslieder und englische Klassiker) überzeugte Thomas mit seiner einmaligen Stimme das Publikum und bestätigte damit, dass er seit über 25 Jahren erfolgreich im Showgeschäft zu Hause ist. In den Ruhepausen las Thomas aus seinem Buch amüsante aber auch nachdenkliche, moderne Weihnachtsgeschichten vor. Damit überzeugte er sein Publikum von seiner engen Verbundheit zum Weihnachtsfest.
Ein POP-Song durfte allerdings nicht fehlen. „You´re my heart, you´re my soul“ war in 36 Ländern der Welt die Nr. 1 der Top Ten Platzierungen.
Thomas erinnerte sich und sagte: „Für mich begann vor 23 Jahren eine Entwicklung, die ich mir nie erträumt hätte. Worüber ich auch sehr dankbar bin. Es ist etwas, was mein Leben komplett verändert und so viele Menschen glücklich gemacht hat“.
Thomas wünschte sich, dass jeder Konzertbesucher das Gefühl vermittelt bekommt, nach dem Konzert beginnt Weihnachten. Das hat er mit diesem Auftritt eindeutig geschafft.
Politik-Blog.eu wünscht Thomas Anders und seiner Familie ein tolles Weihnachtsfest und alles Gute für das Jahr 2008.
Tourdaten und weitere Informationen:
www.thomas-anders.com
Frage von www.politik-blog.eu:
Hast Du noch Kontakt zu Dieter Bohlen? Wird es in nächster Zukunft ein weiteres Comeback von Modern Talking geben?
Thomas Anders:
(grinst)… Nein, überhaupt keinen Kontakt mehr. Es wird mit mir niemals ein Comeback von Modern Talking geben!!
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11 Oktober 2007

Bild 1: HAZ-Leser und MP Christian Wulf
Bild 2: Oliver Dürkop
Bild 3: Diskussion HAZ-Leser und MP Christian Wulf
Bild 4: MP Christian Wulf
Das wurde dann beim Besuch in der HAZ-Redaktion am 10.10.2007 auch intensiv ausgenutzt. Die Themengebiete waren sehr unterschiedlich und tagespolitisch aktuell ausgewählt. Professionell und sehr gut vorbereitet auf die Leserfragen war der Landesvater, der sich intensiv bemühte, trotz Terminstress (an diesem Tag insges. 18 Termine) jede Frage umfassend zu beantworten:
Themenschwerpunkte:
Studiengebühren, Nichtraucherschutz, zur Verwaltungsmodernisierung, Gründung eines Niedersächsischen Industriemuseums, Attraktivität der Innenstädte, Kontrollen in Pflegeheimen, finanzielle Unterstützung von Familien versus Krippenplatz-Credo, Steuergrundfreibetrag sowie das Landeskinderprivileg.
Politik-Blog.eu fragt den CDU-Ministerpräsidenten:
Kampf der Stromtrasse: Der Fraktionsvorsitzender der SPD und Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten Herr Wolfgang Jüttner hat sich öffentlich dafür ausgesprochen
(am 2.10.2007 Veranstaltung „Kampf der Stromtrasse“ Sporthalle Mohlberg 31188 Holle), das es mit Ihm als Ministerpräsidenten keine Freileitungen auf Hochspannungsebene, sondern nur eine Erdverkabelung für die geplante Stromtrasse (Wahle – Mecklar ca. 190 Km) vom Stromkonzerns E.ON Netz geben wird. Entsprechend wird hierzu ein Antrag in den Niedersächsischen Landtag eingebracht und das SPD-Parteiprogramm entsprechend optimiert.
Werden Sie diesem SPD-Antrag zustimmen bzw. den verunsicherten Bürgern ebenfalls versprechen, dass das Landesraumordnungsprogramm geändert und somit dem Stromkonzern E.ON Netz nur eine unterirdische Verlegung der Stromtrasse ausdrücklich vorgeschrieben wird?
MP Christian Wulf (CDU) antwortet:
„Die Politik muss dafür sorgen, dass die Menschen Strom bekommen. Dass jetzt Trassen gebaut werden, liegt daran, dass wir aus der Kernkraft aussteigen wollen – die Idee kam damals von den Grünen. Und dementsprechend müssen wir Strom aus anderen Quellen zu den Menschen transportieren. Dafür sind Trassen notwendig. Die Erdverkabelung sollte in besonders sensiblen Bereichen eingesetzt werden. Ich bin seit zwei Monaten in intensiven Gesprächen mit dem Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD), um da eine Lösung zu finden, und rechne in den nächsten Tagen mit einem Ergebnis.“
Quellennachweis:
Bilder sowie Textauszüge von der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung (HAZ)
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9 Oktober 2007
Die Idee ist alt. Männer und Frauen unterschiedlichster Berufe zusammenzubringen, die sich gegenseitig unterstützen.
Wer dann drin ist, hat aber nicht nur Vorzüge, sondern auch Verpflichtungen. So herrscht bei den zum Teil wöchentlichen Treffen Anwesenheitspflicht. Außerdem müssen Sie in einigen Klubs bereit sein, Ämter und damit Pflichten zu übernehmen.
Jedes Mitglied vertritt seinen Klub nach außen – einwandfreies Benehmen auf dem gesellschaftlichen und beruflichen Parkett wird vorausgesetzt.
Der „Berlin Capital Club“
Wer Mitglied im „Berlin Capital Club“ ist, hat Zutritt zu fast 300 Golf-, Country- und Stadtclubs weltweit. Die Clubräume in Berlin sind edel, die Aufnahme schwierig: Aufgenommen wird man nur auf Empfehlung – nach strengem Auswahlverfahren. Die Gebühr beträgt 3500 Euro. Pro Jahr kostet die Mitgliedschaft dann 1225 Euro
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