Dr. Hermann Otto Solms : „Die Unternehmenssteuerreform 2008 ist eine absolute Katastrophe, und das wird sich auch noch auswirken!“

22 September 2007

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Politischer Besuch aus dem Deutschen Bundestag auf der 15. Warnemünder Steuerfachtagung im Neptun Hotel, Warnemünde/Rostock am 21.09.2007.

Als Gastredner war der Vizepräsident des Deutschen Bundestages und Finanzpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Dr. Hermann Otto Solms eingeladen.

Vor über 170 Steuerberatern, Rechtsanwälten und Notaren sowie Abgeordneten aus Mecklenburg-Vorpommern legte Dr. H. O. Solms – wie es auch vom einem Vertreter einer Oppositionspartei des Dt. Bundestages verlangt wird – mit einem „Feuerwerk“ an Argumenten gegen die große Regierungskoalition los.


Die Steuerberater Herbst-Fachtagung in Potsdam war ein voller Erfolg!

14 September 2007

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Bild 1: Präsident des StB-Verbandes Berlin-Brandenburg e.V. Herr Wolfgang Wawro, Steuerberater
Bild 2: Aussteller voks-Steuerberater-Software, Hildesheim
Bild 3: Aussteller Verlag NWB, Herne

Am 14.09.2007 fand die Herbst-Fachtagung im Dorint-Hotel Sanssouci in Potsdam statt. Veranstalter war der Steuerberaterverband Berlin-Brandenburg (www.stbverband-berlin-bb.de).

Themenschwerpunkte:
- Neues Umwandlungssteuerrecht – Formwechsel -
- Unternehmenssteuerreform – neue Parameter -
- Die Reform des GmbH-Rechts (MoMiG)
- Aktuelle Umsatzsteuerfragen
a. Leistung und Leistungsaustausch
b. Steuerbefreiungen

Die über 250 Teilnehmer wurden durch kompetente Referenten und
aktuelle Themen auf der Herbst-Fachtagung informiert.

Im Rahmenprogramm präsentierten Aussteller wie z. B. voks-Software-Service und der Verlag NWB das Produktsortiment.

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Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD): Eintragung in das goldene Buch der Stadt Hildesheim (Niedersachsen)

10 September 2007

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Bild 1: Begrüssung durch OB der Stadt Hildesheim Kurt Machens
Bild 2: Im Gespräch BMF Steinbrück und OB Machens
Bild 3: BMF Steinbrück und MdB B. Brinkmann

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Will Lemke (Senator für Inneres und Sport und Aufsichtsratsvorsitzender des SV Werder Bremen)

10 September 2007


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Bild 1: MdB B. Brinkmann, Willi Lemke, Markus Brinkmann,
Detlef Winter
Bild 2: Senator Willi Lemke (SPD)
Bild 3: Signierung von Autogrammkarten an Parteifreunde

Im Rahmen einer SPD Veranstaltung in Borsum (Landkreis Hildesheim) am 06.09.2007 wurde für das Thema „Breitensport und Profifußball – ein Widerspruch?“ der Hauptredner Willi Lemke (Senator für Inneres, Sport, Feuerwehr und Polizei der Stadt Bremen und Aufsichtsratsvorsitzender des Bundesligafußballvereins SV Werder Bremen) gewonnen.

Nach der Eröffnung durch SPD-Landtagskandidat Markus Brinkmann und die Grußworte durch den Vorsitzenden des KFV Hildesheim Detlef Winter referierte Willi Lemke über 45 Minuten und begeisterte die über 70 Zuhörer im Saal.

„Die totale Kommerzialisierung der Bundesliga“ sagt Willi Lemke.
In der Bundesliga steigen die Umsätze durch die Einnahmen aus Fernsehen und Sponsoren. Es lebt Wachstum, Glanz und Glamour. Mittlerweile werden Bundesligameldungen in der Medienberichterstattung über nationale und internationale Ereignisse und Nachrichten gestellt. Ob das gesellschaftlich richtig gewichtet ist, da habe ich meine großen Zweifel.
Wir brauchen eine Bundesliga, die insgesamt ausgeglichen ist. Auch Aufsteiger aus der zweiten Bundesliga müssen eine Chance haben. Ich will keine Bundesliga, die durch Lizenzvergaben durch reiche Milliardäre aus Amerika oder Russland bestimmt wird. Die sich gleich einen ganzen Fußballclub kaufen können. Ein schreckliches Signal wäre das für mich. Ich bin da wohl – mit meinen Vorstellungen – ein Auslaufmodell. Mittlerweile erhalten Spielervermittler eine 6- bis 7-stellige Vermittlungsprovision.
Das Thema Doping in der Bundesliga ist für mich undenkbar. Obwohl es in anderen Ligen bereits Vorfälle (Ukraine und Russland) gegeben hat. Wir müssen dabei extrem aufpassen.
Ferner wäre mir eine deutsche Spielerbeteiligung wesentlich angenehmer. Die Spielerfluktuation ist ein großes Problem und von den Spieler auch unehrlich. Es geht vermutlich nur noch um mehr Gehalt. Alte Bremer Urgesteine (Dieter Eilts, Rudi Völler, Frank Neubarth, Dieter Burdenski), die auch Angebote von anderen Vereinen erhalten haben, sind dabei nicht umgefallen und uns treu geblieben. Natürlich mussten wir denen auch im Gehalt nachlegen. Aber im Herzen – und dass hat man Ihnen auch so abgenommen – waren Sie immer grün-weiße.

„Der einzelne Mensch und dessen Schicksal ist mir eine Herzensangelegenheit“!
Im Breitensport gibt es unzählige Ehrenämter. Aber gerade die, die sich um unsere Jugend kümmern, sag ich regelmäßig – weil ich auch selber 4 Kinder habe:

Es ist das was ich so schätze, die Organisation und der Erhalt dieser Vereinsstrukturen – um die uns andere Länder beneiden – ist eine gesellschaftliche Herausforderung.


Wechselstimmung in Niedersachsen! „Der Niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) muss weg“ so Aller

20 Juli 2007

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Landtagsabgeordneter und Landesfinanzminister a.D.
Heiner Aller SPD (www.Heiner-Aller.de) in Niedersachsen:

Heiner Aller verstand die Anwesenden zu begeistern. „ Innenminister
Schünemann wird der Beckstein der CDU, Jutta Rübke hält permanent
den Kopf für die Schünemann Politik hin, Weg mit Schünemann,
Ping-Pong Spiel in der Politik, FDP bringt die CDU wieder auf die
Linie, usw.“ regten zum Nachdenken sowie auch zur Erheiterung
bei den Zuhörern an.

Heiner Aller betrieb nach seiner persönlichen 12 Wahlkreiskonferenz
nicht Populismus, sondern untermauerte seine Aussagen mit einem
Feuerwerk an Fakten.

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